Fahr­rad­schnell­stra­ße von Malmö nach Lund  

Dann will ich mal hoffen, in acht Jahren noch fit zu sein:

So­wohl Malmö als auch Lund haben be­reits jetzt re­la­tiv hohe Rad­ver­kehrs­an­tei­le. In Zu­kunft wer­den beide Städ­te durch eine 5,5 Mil­lio­nen Euro teure Fahr­rad­schnell­stra­ße mit­ein­an­der ver­bun­den. Der Rad­schnell­weg soll vier­spu­rig aus­ge­stal­tet sein – zwei in jede Rich­tung – und gegen das durch­weg win­di­ge Wet­ter mit nied­ri­gen Bü­schen und feste Zäune ge­schützt wer­den. Pla­nung und Bau der Schnell­stra­ße wer­den un­ge­fähr acht Jahre dau­ern.

Gelesen bei der Rad-Spannerei.

Dass es dich gibt  

Was macht ein Leben lebenswert: laufen oder lesen können? Wer wird gerettet, wer abgetrieben? Und wer will das entscheiden?

Ein sehr bewegender Text zum Leben und Umgang mit Behinderung auf Zeit.de.

Motto  

Cycle daily for a healthy heart

Via fixage, wo man sich als Radfahrer generell nicht rumtreiben sollte, wenn noch Arbeit zu erledigen ist.

Instgrid.me  

Eine sehr schön unaufdringliche Variante, die eigenen Instagram-Fotos im Netz zu zeigen, stellt instagrid.me dar. Im Gegensatz zu den mir bisher bekannten ähnlichen Diensten, präsentiert Instagrid die Bilder im minimalistischen Umfeld. Außerdem werden Abos per E-Mail für Nutzer, die kein iPhone haben, angeboten. Meine Fotos sind unter der Adresse instagrid.me/pixelgraphix zu finden.

So  

Die Ankündigung der letzten Woche soll natürlich keine leere Drohung gewesen sein. Ich habe die Zeit, die mir nebenbei zur Verfügung stand allerdings zunächst genutzt, um hier ein wenig Platz zu schaffen. Das Layout ist noch nicht 100% fertig und wird in der nächsten Zeit weiter bearbeitet. Auch die vielen, nun nicht mehr benötigten WordPress-Plugins müssen noch ausgemistet werden. Es kann also zu Schluckauf kommen…

Nicht um zu denken oder zu fühlen

Unser Gehirn entwickelt sich nicht in erster Linie um Denken und Fühlen zu unterstützen, sondern um Bewegung zu kontrollieren. Diese These erläutert der Neurologe Daniel Wolpert in einem spannenden TED-Talk, der leider nicht in deutscher Sprache bereit steht.

Radfahren für die Seele  

Jon Hicks zieht in “Things I’ve learnt about cycling in my first year…” nach seinem ersten Jahr intensiven Fahrradfahrens ein kleines Fazit. Es ist ein technisches Fazit und man merkt, dass er es liebt, am Bike zu schrauben. Vor allem die verlinkten “Rules” fand ich sehr interessant. Mein Fazit käme nach einem halben Jahr auf dem Rad mit gefahrenen 3800km viel simpler daher. Das A und O: Fahren an der frischen Luft so oft, wie es nur irgend geht. Am Besten regelmäßig für mindestens eine Stunde. Die Auswirkungen für den Kopf – und natürlich auch den Körper – könnten positiver kaum sein. Und alles, was man braucht, ist ein Fahrrad :-). Und wenn man in Berlin fährt, gilt zusätzlich: Gesundheit geht vor Vorfahrt. Immer.