
Gerade habe ich fast einen kleinen Herzinfarkt bekommen als sich nach drei Stunden Arbeit und 40 Keynote-Folien meine Präsentation nicht mehr öffnen lies. Nach dem letzten Speichern wollte ich die Präsentation anzeigen lassen woraufhin mein MacBook sofort neu startete. Als ich danach versuchte, die Datei zu öffnen gab es den oben stehenden Fehler. Ich bemühte zunächst das Festplatten-Dienstprogramm doch die Rechte-Reparatur brachte keine Hilfe. Auch Google nicht, das bei dem Begriff »Keynote« eigentlich nur die Präsentationen von Steve Jobs kennt
.
Leider hatte ich für die Präsentation viele Bildschirmfotos gemacht, die ich nicht einzeln sondern nur mit der Keynote gespeichert hatte. Die waren also auch weg. Horror … Nun kam ich auf die Idee, mir den Paketinhalt der Keynote-Datei anzeigen zu lassen. Erleichtert stellte ich fest, dass zumindest die Fotos zu retten waren. Ich erstellte eine leere Präsentation. Diese zeigte mir als Paketinhalt die Datei index.apxl.gz. Meine zerschossene Datei hingegen hatte eine index-temp.apxl. Also kurzerhand eine Kopie gemacht und in dieser die index-temp.apxl in index.apxl.gz umbenannt. Und tara: Die Präsentation ist wieder da
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Ich hoffe, das passiert euch nie, nie, nie. Aber wenn, dann probiert diesen Weg auf jeden Fall aus! Und auch das Häkchen in den Einstellungen bei »Sicherheitskopie von zuletzt gespeicherter Version« ist sicher eine gute Idee!

Während der re:publica konnte ich mich dank Dominik von der Qualität der MOO Mini Cards, die man im Handumdrehen aus Flickr-Bildern erstellen kann, überzeugen. Heute ist nun meine erste kleine Box eingetroffen. Sehr nett! Einige Bilder hab ich zu Flickr geschickt. Die Qualität ist sehr gut, die Verpackung auch.

Heute ist Thunderbird 2.0 erschienen. Am Mac macht das Programm einen noch aufgeräumteren Eindruck als am PC. Ich habe es heute einmal testweise installiert und bin doch recht beeindruckt von der Schnelligkeit und der nativen Unterstützung von Tags. Bisher habe ich Apple Mail verwendet und überlege nun, auf Thunderbird, das ich am PC verwende, umzusteigen. Mail.app gefällt mir vor allem wegen der sehr guten Suchfunktionen.
Welches Programm verwendet ihr für die Verwaltung eurer Mails am Mac und warum?
Update vom 22. April: Ein kleines Zwischenfazit. Von 28 Stimmen gehen 20 an Mail, 4 an GMail, und je 2 an Thunderbird und Entourage. Apple Mail liegt damit mit über 70 Prozent haushoch in Führung.
Daniel hat mir ein Stöckchen über den Zaun geworfen: Das »Geek-Stöckchen«, das sich eher liest wie ein Urzeit-Stöckchen
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Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Keine Ahnung ob mein Comodore C64 als »echte« PC-Harware durchgeht, aber ich habe ihn geliebt. Weiter ging es dann mit einem Amiga 500 bevor es »so richtig« mit einem 46886er weiterging.
Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
GEOS, das grafische Betriebssystem auf dem C64.
Dein erstes Spiel?
Das ist schon echt lange her aber Boulder Dash war Spitze
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Hattest Du von Anfang an Spass an der Materie?
Auf jeden Fall. Ich kann mich noch erinnern, nach der Schule Sprites gebastelt zu haben, die dann in einem Basic-Spiel gegeneinander antreten mussten. Alles sehr »basic« versteht sich
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Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter
Seit ich 1994 als studentische Hilfskraft an der FU Berlin regelmäßig Zugang zum Internet hatte und brauchte. Ich erinnere mich nicht mehr an den Provider mit dem ich mich per Modem von Zuhause ins Netz begab. Es war nicht AOL, Compuserve oder T-Online.
Wer mag, kann sich das Stöckchen gern mitnehmen.

Als ich am Wochenende in der Oderberger Strasse im Silberfischer Home Shop dieses Shirt-Motiv sah, fühlte ich mich doch sehr angesprochen
. Da es nicht in meiner gewünschten Farbe vorhanden war, wurde es für mich gestickt und ich konnte es gestern abholen. Das Schöne an den Produkten von Silberfischer: Alle Motive sind gestickt und somit viel haltbarer und edler als der übliche Druck. Also aus meiner Sicht ein echter Tipp für T-Shirt-Freaks.
17.04.2007
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The more I accept that inspiration is elusive, the less I go looking and the more I simply wait for it to find me. Sometimes, we look so hard for something that we miss it. So I’m learning to be OK with the unanswered and the unpredictable and the inconsistent. I’ve realized that sometimes asking questions is more inspiring than having all the answers.
Susan L. Smith im HOW Magazine, April 2007.
Via Cameron Moll.

Sonne und Mond geklaut? Typisch Berlin
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Ganz nach dem gestern diskutierten Motto »lokal ist in« gibt es heute eine Postkarte aus dem Prenzlauer Berg. Der Mauerpark platzte heute mit Besuchern, Grillern und Musikanten wieder fast aus allen Nähten. Schon wie im Sommer das Ganze. Ich wünsche euch ein entspanntes Wochenende!