Freitag, 6. Januar 2012

Radfahren für die Seele

Jon Hicks zieht in “Things I’ve learnt about cycling in my first year…” nach seinem ersten Jahr intensiven Fahrradfahrens ein kleines Fazit. Es ist ein technisches Fazit und man merkt, dass er es liebt, am Bike zu schrauben. Vor allem die verlinkten “Rules” fand ich sehr interessant. Mein Fazit käme nach einem halben Jahr auf dem Rad mit gefahrenen 3800km viel simpler daher. Das A und O: Fahren an der frischen Luft so oft, wie es nur irgend geht. Am Besten regelmäßig für mindestens eine Stunde. Die Auswirkungen für den Kopf – und natürlich auch den Körper – könnten positiver kaum sein. Und alles, was man braucht, ist ein Fahrrad :-). Und wenn man in Berlin fährt, gilt zusätzlich: Gesundheit geht vor Vorfahrt. Immer.

7 Kommentare zu “Radfahren für die Seele

  1. …das wird ja mehr und mehr ein radl blog ;-)) …nicht das ich beschweren möchte ..es gefällt mir: radeln ist einfach genial

  2. Jetzt brauch man nur noch wieder ein Fahrtüchtiges Fahrrad! (Bei meinem ist neulich der Hinterreifen total im Eimer gegangen…)
    Aber stimmt schon radeln ist toll, man muss nicht auf die Ubahn warten, und mit jedem tritt lässt man einen weiteren Gedanken an die Arbeit hinter sich.

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