Gestern fiel mir per Twitter der Artikel “Using Your iPad With Your Mac / PC – To Help You Focus” in die Hand. Dort wird beschrieben, was ich seit dem Kauf meines iPad bei mir beobachtet habe: Anwendungen wie Twitter, Mail oder die Todo-Liste, die eigentlich immer um die Aufmerksamkeit des Nutzers ringen, lassen sich prima auf das iPad auslagern und sorgen dabei für viel mehr Ruhe am Arbeitsplatz. Selbst das Auslagern dieser Apps auf einen zweiten Monitor – den ich momentan testweise einmal abgeschafft habe – oder auf einen extra Space, bringt nicht die gleiche Freiheit. Jedenfalls bei mir
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brooksreview.net schreibt:
All of this means that I check Twitter once or twice and hour instead of every 15 minutes and that I only look at tasks when I need a new one. The best part is that the iPad screen turns off automatically after a bit so I really can’t be distracted.
Ich nutze Remember The Milk um anstehende Aufgaben zu planen und generell den Überblick nicht zu verlieren. Für mich ist die Online-Applikation, die unglaublich viele Schnittstellen liefert, in Verbindung mit einem Notizbuch offenbar die praktikabelste Lösung, nicht unterzugehen. Remember The Milk ist keine GTD-Applikation sondern eher ein schöner Planer!
Ende September durfte ich als iPod-touch-Besitzerin die Beta der längst überfälligen und von vielen lange erwarteten Version für das iPhone und den Touch testen und war von Anfang an schwer begeistert. Heute nun ist Remember The Milk for iPhone and iPod touch endlich offiziell für Pro-Mitglieder veröffentlicht worden und im App Store verfügbar. Es synchronisiert nahtlos, automatisch und mit allen von RTM gebotenen Funktionen. Gerade für iPod-Nutzer genial: Es arbeitet komplett offline.
Die Funktionsvielfalt ist riesig. Mehr dazu im App Store oder auf der Remember The Milk for iPhone and iPod touch Site selbst. Dort steht auch eine Galerie mit vielen Screenshots zur Verfügung.
Update: Für alle Nicht-Pro-Mitglieder steht eine Testversion zur Verfügung, die 15 Tage voll funktionsfähig ist. Mehr dazu im FAQ.

Kein Multitasking mehr mit diesen netten Notizzetteln von Pretty Bitter. Via swissmiss.

Jon Hicks stellt auf Flickr eine Arbeitsversion seines Helvetireader zum Download zur Verfügung. Dabei handelt es sich um ein User Stylesheet, das den Google Reader gehörig abspecken lässt. Mir persönlich gefällt das sehr gut.
Update 01.07.2008: Zur Installation in Safari verwendet man am Besten SafariStand. Unter Stand > SafariStandSettings > Site Alteration dann »Enable Site Alteration« wählen und als URL »htt*://www.google.*/reader/view*« verwenden. Unter »UserStyleSheet Location« klickt muss dann Jons »helvetireader.css« ausgewählt werden.
Besonders schick wird der Reader in Kombination mit dem Skript »Google Reader: Show Feed Favicons«, das sich am einfachsten per GreaseKit einbinden lässt.


Remember The Milk Cow in Google Reader ist ein Userscript, dass es möglich macht, einen Beitrag direkt aus dem Google Reader zu Remember The Milk zu senden. Es bietet damit eine erweiterte Funktionalität des Bookmarklets, indem scheinbar auf die Mobil-Variante zurückgegriffen wird, wie das folgende Bild zeigt.

Ganz praktisch – und es funktioniert erfreulicherweise auch mit GreaseKit ausgestatteten Webkit-Browsern wie Safari und Fluid
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Neu ist der Dienst nicht mehr, in der Praxis aber ungemein praktisch und hier auch noch nicht erwähnt worden: Instapaper speichert Artikel zum späteren Lesen sozusagen zwischen. Und das so einfach und übersichtlich im typischen »del.icio.us-Charme« realisiert worden, dass man eigentlich kaum glauben kann, dass es so nützlich ist.

Nach einer schnellen Anmeldung speichert man per Bookmarklet die aktuell im Browser geöffnete Seite bei Instapaper. Diese erscheint dort unter »Unread«. Hat man sie dann gelesen, legt das Tool den Link automatisch unter »Recently read« ab. Von dort kann man das Lesezeichen jederzeit wieder als ungelesen kennzeichnen. Außerdem hat man die Möglichkeit, Artikel hinten anzustellen. Diese erscheinen dann als »Recently skipped«.
Ganz besonders schön finde ich die Möglichkeit, Seiten am iPod oder iPhone im »Text« Modus lesen zu können, wie das im Bild unten rechts zu sehen ist. Ich für mich persönlich habe festgestellt, dass ich Einiges so doch genauer und aufmerksamer lese.

Eigentlich dachte ich anfangs, Instapaper wäre für mich eine weitere Stelle, um Links anzulegen, die dann nicht bearbeitet werden. Aber ganz im Gegenteil: Sie werden tatsächlich gelesen oder auf den zweiten Blick halt gelöscht
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Wer gern auf Papier schreibt, selbst oder mit Kind bastelt und gestaltet, sucht manchmal eine ganze Weile nach dem passenden Material. Fast alles für den kreativen Bedarf kann man bei modulor besorgen. Da es ein Ladengeschäft in Berlin gibt, konnte ich mich gestern selbst davon überzeugen und unter anderem die Papierqualität von allerlei Notizbüchlein vergleichen. Dabei finde ich immer wieder, kein Paper ist schöner als das der Clairefontaine-Produkte. Natürlich gibt es alle Produkte auch im Online-Shop.
So oder so ähnlich liest sich der Beitrag Getting things done (simply) in Leopard von Dennis Best. Er hat »alle« Tools ausprobiert, die sich auf dem Markt in Sachen GTD und Mac befinden und stellte sich dabei mehr und mehr die Frage, ob sie ihm nicht eher im Wege wären.
During one of those “off the wagon” periods, I began to wonder if I really needed any of these programs and set out to implement a GTD system that fit into my natural workflow. This meant skipping GTD apps and plugins and using iCal and Mail.
In seinem Beitrag beleuchtet er, die Vorzüge, die ein Workflow mit den Hausmitteln Mail und iCal mitbringt und zeigt auf, wie ein solcher aussehen könnte.