Re­mem­ber The Milk für iPhone und iPod touch

Remember The Milk for iPhone and iPod touch Ich nutze Re­mem­ber The Milk um an­ste­hende Auf­ga­ben zu pla­nen und ge­ne­rell den Über­blick nicht zu ver­lie­ren. Für mich ist die Online-Applikation, die un­glaub­lich viele Schnitt­stel­len lie­fert, in Ver­bin­dung mit ei­nem No­tiz­buch of­fen­bar die prak­ti­ka­belste Lö­sung, nicht un­ter­zu­ge­hen. Re­mem­ber The Milk ist keine GTD-Applikation son­dern eher ein schö­ner Planer!

Ende Sep­tem­ber durfte ich als iPod-touch-Besitzerin die Beta der längst über­fäl­li­gen und von vie­len lange er­war­te­ten Ver­sion für das iPhone und den Touch tes­ten und war von An­fang an schwer be­geis­tert. Heute nun ist Re­mem­ber The Milk for iPhone and iPod touch end­lich of­fi­zi­ell für Pro-Mitglieder ver­öf­fent­licht wor­den und im App Store ver­füg­bar. Es syn­chro­ni­siert naht­los, au­to­ma­tisch und mit al­len von RTM ge­bo­te­nen Funk­tio­nen. Ge­rade für iPod-Nutzer ge­nial: Es ar­bei­tet kom­plett offline.

Die Funk­ti­ons­viel­falt ist rie­sig. Mehr dazu im App Store oder auf der Re­mem­ber The Milk for iPhone and iPod touch Site selbst. Dort steht auch eine Ga­le­rie mit vie­len Screen­shots zur Verfügung.

Up­date: Für alle Nicht-Pro-Mitglieder steht eine Test­ver­sion zur Ver­fü­gung, die 15 Tage voll funk­ti­ons­fä­hig ist. Mehr dazu im FAQ.

I will do one thing today

I will do one thing today

Kein Mul­ti­tas­king mehr mit die­sen net­ten No­tiz­zet­teln von Pretty Bit­ter. Via swiss­miss.

Hel­ve­ti­re­a­der : Ent­schla­ckung für den Google Reader

Helvetireader

Jon Hicks stellt auf Flickr eine Ar­beits­ver­sion sei­nes Hel­ve­ti­re­a­der zum Down­load zur Ver­fü­gung. Da­bei han­delt es sich um ein User Style­s­heet, das den Google Re­a­der ge­hö­rig ab­spe­cken lässt. Mir per­sön­lich ge­fällt das sehr gut.

Up­date 01.07.2008: Zur In­stal­la­tion in Sa­fari ver­wen­det man am Bes­ten Sa­fa­riStand. Un­ter Stand > Sa­fa­riStand­Set­tings > Site Al­te­ra­tion dann »Enable Site Al­te­ra­tion« wäh­len und als URL »htt*://www.google.*/reader/view*« ver­wen­den. Un­ter »User­Style­S­heet Lo­ca­tion« klickt muss dann Jons »helvetireader.css« aus­ge­wählt werden.

Be­son­ders schick wird der Re­a­der in Kom­bi­na­tion mit dem Skript »Google Re­a­der: Show Feed Fa­vicons«, das sich am ein­fachs­ten per Grea­se­Kit ein­bin­den lässt.

GoogleReade-rinkl-Favicons

Re­mem­ber The Milk im Google Reader

rtm-in-google-reader-1

Re­mem­ber The Milk Cow in Google Re­a­der ist ein User­script, dass es mög­lich macht, ei­nen Bei­trag di­rekt aus dem Google Re­a­der zu Re­mem­ber The Milk zu sen­den. Es bie­tet da­mit eine er­wei­terte Funk­tio­na­li­tät des Book­marklets, in­dem schein­bar auf die Mobil-Variante zu­rück­ge­grif­fen wird, wie das fol­gende Bild zeigt.

rtm-in-google-reader-2

Ganz prak­tisch – und es funk­tio­niert er­freu­li­cher­weise auch mit Grea­se­Kit aus­ge­stat­te­ten Webkit-Browsern wie Sa­fari und Fluid :-) .

Ar­ti­kel mit » In­sta­pa­per« schnell ablegen

Neu ist der Dienst nicht mehr, in der Pra­xis aber un­ge­mein prak­tisch und hier auch noch nicht er­wähnt wor­den: In­sta­pa­per spei­chert Ar­ti­kel zum spä­te­ren Le­sen so­zu­sa­gen zwi­schen. Und das so ein­fach und über­sicht­lich im ty­pi­schen »del.icio.us-Charme« rea­li­siert wor­den, dass man ei­gent­lich kaum glau­ben kann, dass es so nütz­lich ist.

Instapaper

Nach ei­ner schnel­len An­mel­dung spei­chert man per Book­marklet die ak­tu­ell im Brow­ser ge­öff­nete Seite bei In­sta­pa­per. Diese er­scheint dort un­ter »Un­read«. Hat man sie dann ge­le­sen, legt das Tool den Link au­to­ma­tisch un­ter »Re­cently read« ab. Von dort kann man das Le­se­zei­chen je­der­zeit wie­der als un­ge­le­sen kenn­zeich­nen. Au­ßer­dem hat man die Mög­lich­keit, Ar­ti­kel hin­ten an­zu­stel­len. Diese er­schei­nen dann als »Re­cently skipped«.

Ganz be­son­ders schön finde ich die Mög­lich­keit, Sei­ten am iPod oder iPhone im »Text« Mo­dus le­sen zu kön­nen, wie das im Bild un­ten rechts zu se­hen ist. Ich für mich per­sön­lich habe fest­ge­stellt, dass ich Ei­ni­ges so doch ge­nauer und auf­merk­sa­mer lese.

Instapaper-iPod

Ei­gent­lich dachte ich an­fangs, In­sta­pa­per wäre für mich eine wei­tere Stelle, um Links an­zu­le­gen, die dann nicht be­ar­bei­tet wer­den. Aber ganz im Ge­gen­teil: Sie wer­den tat­säch­lich ge­le­sen oder auf den zwei­ten Blick halt ge­löscht ;-) .

»Ma­te­rial to­tal« aus Berlin">»Ma­te­rial to­tal« aus Berlin

modulor

Wer gern auf Pa­pier schreibt, selbst oder mit Kind bas­telt und ge­stal­tet, sucht manch­mal eine ganze Weile nach dem pas­sen­den Ma­te­rial. Fast al­les für den krea­ti­ven Be­darf kann man bei mo­du­lor be­sor­gen. Da es ein La­den­ge­schäft in Ber­lin gibt, konnte ich mich ges­tern selbst da­von über­zeu­gen und un­ter an­de­rem die Pa­pier­qua­li­tät von al­ler­lei No­tiz­büch­lein ver­glei­chen. Da­bei finde ich im­mer wie­der, kein Pa­per ist schö­ner als das der Clairefontaine-Produkte. Na­tür­lich gibt es alle Pro­dukte auch im Online-Shop.

Werft die GTD-Tools weg!

So oder so ähn­lich liest sich der Bei­trag Get­ting things done (sim­ply) in Leo­pard von Den­nis Best. Er hat »alle« Tools aus­pro­biert, die sich auf dem Markt in Sa­chen GTD und Mac be­fin­den und stellte sich da­bei mehr und mehr die Frage, ob sie ihm nicht eher im Wege wären.

Du­ring one of those “off the wa­gon” pe­riods, I be­gan to won­der if I re­ally nee­ded any of these pro­grams and set out to im­ple­ment a GTD sys­tem that fit into my na­tu­ral work­flow. This meant skip­ping GTD apps and plugins and using iCal and Mail.

In sei­nem Bei­trag be­leuch­tet er, die Vor­züge, die ein Work­flow mit den Haus­mit­teln Mail und iCal mit­bringt und zeigt auf, wie ein sol­cher aus­se­hen könnte.

GTD für GMail">GT­DIn­box — GTD für GMail

GTDInbox Für alle, die im­mer noch auf der Su­che nach dem GTD-Tool der Wahl sind, bie­tet sich nun eine wei­tere Op­tion: GT­DIn­box ist eine Firefox-Erweiterung, die GMail mit zu­sätz­li­chen Op­tio­nen aus­stat­tet. Die Web­site selbst bie­tet viele An­re­gun­gen und eine gute Do­ku­men­ta­tion. Ich habe es nicht getestet.

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