Daniel hat mir ein Stöckchen über den Zaun geworfen: Das »Geek-Stöckchen«, das sich eher liest wie ein Urzeit-Stöckchen
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Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Keine Ahnung ob mein Comodore C64 als »echte« PC-Harware durchgeht, aber ich habe ihn geliebt. Weiter ging es dann mit einem Amiga 500 bevor es »so richtig« mit einem 46886er weiterging.
Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
GEOS, das grafische Betriebssystem auf dem C64.
Dein erstes Spiel?
Das ist schon echt lange her aber Boulder Dash war Spitze
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Hattest Du von Anfang an Spass an der Materie?
Auf jeden Fall. Ich kann mich noch erinnern, nach der Schule Sprites gebastelt zu haben, die dann in einem Basic-Spiel gegeneinander antreten mussten. Alles sehr »basic« versteht sich
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Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter
Seit ich 1994 als studentische Hilfskraft an der FU Berlin regelmäßig Zugang zum Internet hatte und brauchte. Ich erinnere mich nicht mehr an den Provider mit dem ich mich per Modem von Zuhause ins Netz begab. Es war nicht AOL, Compuserve oder T-Online.
Wer mag, kann sich das Stöckchen gern mitnehmen.
17.04.2007
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The more I accept that inspiration is elusive, the less I go looking and the more I simply wait for it to find me. Sometimes, we look so hard for something that we miss it. So I’m learning to be OK with the unanswered and the unpredictable and the inconsistent. I’ve realized that sometimes asking questions is more inspiring than having all the answers.
Susan L. Smith im HOW Magazine, April 2007.
Via Cameron Moll.

Auf dieses Buch habe ich mich schon eine ganze Weile gefreut. Nun muss nur noch die Zeit zum Lesen her. TextMate: Power Editing for the Mac als PDF sowie Informationen zum Inhalt und Leseproben gibt es beim Herausgeber. Das Buch für den Schreibtisch hat ganz frisch Amazon (Affiliate).
Ich stelle fest, dass auch die Gravatare 2.0 momentan mächtige Probleme haben. Geht Euch das auch so? Wenn man sich diesen Weblog-Beitrag anschaut, fragt man sich, ob sich Tom Werner überhaupt in der Nähe eines Rechners befindet …
Update vom 3. März: Offensichtlich ist das Problem nun behoben, wie dieser Beitrag zeigt. Hoffentlich bleibt es so
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Die aktuellen Trends in der Online-Welt verleiten dazu mehr und mehr über die eigene Person in die Öffentlichkeit zu tragen. Sei es bei Applikationen wie Twitter wo man mit einer Menge Spaß seinen gesamten Tagesablauf hinterlassen kann oder auf Flickr, wo man bereitwillig das ganze Leben bebildern kann. Leider gibt es immer wieder Leute, die das ausnutzen. Ich finde, es ist eine schwierige Gradwanderung. Andererseits wird man sich vor Vorfällen wie dem verlinkten, wo die Bilder eines Kindes verwendet wurden um eine falsche Identität zu konstruieren wohl nie ganz schützen können.

Ich habe mir mal den Spaß gemacht, meine unter OS X verwendeten Applikationen zusammen zu klicken. Das macht auf iusethis sogar richtig Spaß. Allerdings finde ich es schon recht erstaunlich wie viele Programme man doch mehr oder weniger häufig verwendet. Hätte ich nicht gedacht, dass es so viele sind.

Viel Spaß scheint die Agentur monoface bei der Arbeit zu haben. Sie begrüßen das neue Jahr und den Besucher mit ganzen 759,375 neuen Gesichtern, die sich aus Teilen von Bildern der Mitarbeiter zusammensetzen. Ein Schmunzeln ist garantiert … Via Veer: The Skinny.