Absolut erstaunlich! Wer braucht da noch die Kiste Copics? Die gezeigte Session, in der David Kassan zeigt, wie das iPad kreativ eigesetzt werden kann, dauerte drei Stunden. Die iPad-App, die verwendet wurde, ist Brushes. Gefunden in Hans Dorschs Twitter.
Landing Pad ist eine Galerie, die Screenshots von besonders ansprechend gestalteten iPad-Apps sammelt. Schön, um einmal einen neugierigen Blick auf so manche App zu werfen, die man eventuell später auch kaufen mag. Oder auch nur aus reiner Neugier .
Seit gestern darf ich ein iPad mein Eigen nennen. Ich hatte ich mich schon länger mit dem Gedanken beschäftigt, eines zu kaufen, es jedoch nicht vorbestellt sondern lokal zugeschlagen. Und so hat sich mein Home-Screen dann auch schnell mit interessanten Apps gefüllt . Jan hat gestern per Twitter ein Stöckchen über den Zaun geworfen, das ich dann mal aufgreife.
Instapaper Pro ist die App, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Was ich nicht gleich und v.a. in Ruhe lesen möchte, wird zu Instapaper hinzugefügt. Im Web und am iPhone nutze ich den Dienst schon sehr lange. Am iPad wird es jedoch richtig fantastisch. Die App ist sehr durchdacht, die Usability einmalig. So perfekt lesen sich die meisten Texte nicht auf ihren ursprünglichen Sites.
Evernote nutze ich ebenfalls schon über lange Zeit am Mac und auch am iPhone. Das iPad kann hier einfach durch die intuitive Bedienung und den optimal großen Bildschirm punkten. Man hat schnell eine schöne Übersicht über die abgelegten Informationen, kann sie gut lesen und bearbeiten.
Things kostet mit einem Preis von €16 doch richtig Geld. Da es sich nach vielem Hin– und Hergeteste momentan doch einfach für mich am Besten eignet, meine Aufgaben in den Griff zu bekommen, stand ein Kauf außer Frage. Die Applikation ist nicht nur optisch wunderbar umgesetzt, hat aber noch nicht alle Funktionen der iPhone-Version. Den ganzen Beitrag anzeigen »