Ka­len­der Marke Eigenbau

kalender-diy Die­ser hüb­sche Ka­len­der ist ein PDF, das man nach dem Kauf für ge­rade mal $3.99 selbst zum fer­ti­gen Pro­dukt ge­stal­ten kann. Alle In­struk­tio­nen dazu be­kommt man mitgeliefert.

Make this stylish 2008 ca­len­dar for your­self or a fri­end by using this sim­ple down­loa­da­ble PDF that in­clu­des all in­struc­tions and prin­ta­ble ma­te­ri­als. Small pie­ces of your fa­vo­rite fa­brics or pa­pers plus other ma­te­ri­als that you pro­bably have avail­able in your own home are all that you will need to com­plete the project.

Ge­fun­den bei Mo­no­scope.

Ge­hirnika oder die Karte vom Hirn

New-Brainland-Map

The above map’s ori­gi­nal data was crea­ted from a re­fe­rence photo of a real hu­man brain which was used to build the 3d ter­rain. This di­gi­tal ele­va­tion mo­del was then used to create con­tour line data, re­lief shading and to plan where the roads and fea­tures should be pla­ced for map com­pi­la­tion. Real New Ze­a­land pu­blic do­main data was then ad­ded for the sur­roun­ding islands.

Im De­tail sieht das dann so aus:

brainland

Auf der Web­site gibt es ver­schie­dene Grö­ßen die­ser Karte als Wall­pa­per und auch als Pos­ter. Wei­te­res Ma­te­rial kann man bei Flickr bestaunen.

War­ten aufs Christkind …

wartenaufschristkind_gr

Und da­bei täg­lich eine Num­mer zie­hen. Das er­mög­licht der au­ßer­ge­wöhn­li­che War­te­mar­ken– Ad­vents­ka­len­der »War­ten aufs Christ­kind!«.

In die­sem Jahr ver­sucht Ih­nen ein ab­ge­half­ter­ter Pri­vat­de­tek­tiv auf der Su­che nach ei­nem klei­nen, gol­de­nen En­gel, die Zeit zu ver­trei­ben. Chand­ler, Ham­mett, Spil­lane und Bo­gart las­sen grü­ßen. Zie­hen Sie täg­lich eine Num­mer und er­war­ten Sie mit Span­nung das nächste Ka­pi­tel. Fol­gen Sie den Hin­wei­sen – oder las­sen Sie´s bleiben.

Die Ab­reiß­box aus sil­ber­far­be­nem Kar­ton ist auf­wän­dig pro­du­ziert und wird in ei­ner Klarsicht-Geschenkverpackung ge­lie­fert. Ein ro­tes Deck­blatt macht neu­gie­rig auf den In­halt; seine Rück­seite ent­hält eine Montageanlei-tung, sehr kurz, denn es ist le­dig­lich zu er­läu­tern, wie man die Box mit den bei­lie­gen­den Reiß­zwe­cken an der Wand befestigt.

Via Char­ming Quark.

In­stant Mes­sa­ging Tipps

The 7 deadly sins of in­stant mes­sa­ging.

Twit­ter Cookbook

Twit­ter Cook­book: Re­zepte für Kurz­ent­schlos­sene: Ma­xi­mal 140 Zei­chen füh­ren zum Ziel.

Die Dinge wirk­lich mal ge­re­gelt kriegen

Man hat den Ein­druck, »Get­ting things done« oder kurz GTD ist heute vor al­lem bei Mac-Nutzern in al­ler Munde. Je­der ver­wen­det das von Da­vid Al­len ent­wi­ckelte Sys­tem der Selbst­or­ga­ni­sa­tion nach ei­ge­nen Be­dürf­nis­sen und Prä­mis­sen und nennt es dann halt meist GTD oder »Lis­ten ma­chen«. Die Idee, al­les, was man im Kopf hat in kleinst­mög­li­che Ein­hei­ten zu split­ten und auf­zu­schrei­ben um da­mit den Kopf frei zu be­kom­men, ist ein­fach und eig­net sich her­vor­ra­gend für die Aus­ar­bei­tung am Rech­ner. Und so gibt es un­zäh­lige Tipps, Tu­to­ri­als und Tools, die den Nut­zer dazu an­re­gen sol­len, die vie­len schö­nen Lis­ten auch abzuarbeiten.

things-omnifocus Ich selbst lese Ar­ti­kel zum Thema Selbst­or­ga­ni­sa­tion sehr gern, vor­zugs­weise bei 43 Fol­ders, Life­ha­cker oder Lifehack.org. Und ich habe auch schon eine Menge Tools aus­pro­biert. Von re­la­tiv ge­rad­li­ni­gen An­sät­zen wie iGTD, Ghost Ac­tion, Back­pack oder Ac­tiontas­tic hin zu üppi­gen Lö­sun­gen wie Mid­night In­box oder den brand­neuen Über­flie­gern Om­ni­Fo­cus und Things, die bis­her nur in ge­schlos­se­nen Tests zu ha­ben sind und sehr be­ein­dru­cken. Mein Pro­blem mit den letzt­ge­nann­ten Pro­gram­men: Sie sind zu schön, ha­ben zu viele Fea­tures für mich. Ich nehme mir viel Zeit, Tasks ein­zu­tra­gen und diese zu ka­te­go­ri­sie­ren und mich den Pro­gramm­struk­tu­ren an­zu­pas­sen. Nicht optimal.

Und so habe ich in der letz­ten Wo­che dann doch noch mit Taskpa­per die schein­bar pas­sende Lö­sung für mich der­zeit ge­fun­den. In der kur­zen Zeit, in der ich es be­nutze, habe ich wirk­lich das Ge­fühl, or­ga­ni­siert mehr ge­schafft zu ha­ben als vor­her. Wa­rum ist das so? TaskPa­per bie­tet al­les, was ich brau­che aber nicht mehr. Man kann das Pro­gramm an sich nicht »stun­den­lang« anpassen.

TaskPaper

TaskPa­per ar­bei­tet mit ei­nem Text­file, was das Pro­gramm na­tür­lich auch enorm schnell macht. Die For­ma­tie­rung ist ge­nial ein­fach: Al­les mit ei­nem »:« am Ende wird ein Pro­jekt und au­to­ma­tisch ver­linkt. Al­les mit ei­nem »-« am Be­ginn wird zur Auf­gabe und kann ab­ge­hakt wer­den, al­les mit ei­nem »@« wird zum Tag. Auch diese wer­den au­to­ma­tisch ver­linkt und beim Tip­pen ver­voll­stän­digt. Ver­lin­kun­gen las­sen sich per CMD+Klick in ei­nem neuen Tab öff­nen. Pro­jekte und Tags sind über die Werk­zeug­leiste er­reich­bar. Ab­ge­hakte Auf­ga­ben kön­nen ar­chi­viert wer­den. Es gibt Er­wei­te­run­gen für Vim, BBE­dit und Text­Mate. Auch eine Web­lö­sung steht zu Verfügung.

TaskPaper-im-Dock Ich habe mo­men­tan drei TaskPaper-Dokumente: ei­nes für mei­nen Kopf, ei­nes für meine Ar­beit und ei­nes für mein neues Buch. Alle sind auf der iDisk ab­ge­legt und las­sen sich über Leo­pards Dock als Sta­pel schnell er­rei­chen. Der Ent­wick­ler Jesse Gros­jean, be­kannt durch Wri­teroom, bit­tet im TaskPa­per Fo­rum um Wün­sche und Feed­back um die Soft­ware nach den Wün­schen der Nut­zer zu ver­bes­sern. Was will man mehr? Mehr Fea­tures? Sind auf dem Weg. Viel mehr Fea­tures? Dann sollte es viel­leicht bes­ser Om­ni­Fo­cus oder Things wer­den. Für mich, meine Ho­me­of­fice und mein Mo­le­s­kine bie­tet TaskPa­per mo­men­tan wirk­lich eine ver­läss­li­che Lö­sung, die ich nicht mehr mis­sen möchte. TaskPa­per kann kos­ten­frei ge­tes­tet und bei Ge­fal­len mo­men­tan für $18.95 er­wor­ben wer­den. Viel Spaß beim Testen!

Up­date: Am 1. No­vem­ber 2007 ist TaskPa­per als Ma­cUp­date Promo für $10.95 zu haben.

Moo bie­tet jetzt auch Postkarten

Designs-by-Brian-Taylor

Schön öfter habe ich ich vom Online-Druck-Servive MOO ge­schwärmt (1, 2). In Kom­bi­na­tion mit ei­nem Flickr-Account kann man schnell und un­kom­pli­ziert sehr hoch­wer­tige Druck­sa­chen pro­du­zie­ren las­sen. Wei­tere Online-Anbieter wer­den eben­falls un­ter­stützt, ei­gene Bil­der kön­nen hoch­ge­la­den wer­den. Au­ßer­dem ste­hen mitt­ler­weile viele hoch­wer­tige vor­ge­fer­tigte De­signs zu Ver­fü­gung. Mir per­sön­lich ge­fal­len die Ar­bei­ten von Brian Tay­lor (Bild oben) aus­ge­spro­chen gut.

MOO-Postcards

Nun ist ein neues Pro­dukt hin­zu­ge­kom­men, die Post­kar­ten. Bis zum 28. Ok­to­ber wer­den alle Postkarten-Bestellungen ohne Ver­sand­kos­ten ver­schickt. Wer also schon mal für Weih­nach­ten vor­pla­nen möchte, sollte bald an­fan­gen ;-) .

BTW: Ich werde für die­sen Bei­trag nicht be­zahlt, bin ein­fach nur sehr an­ge­tan :-) .

Up­date 24.10.2007: Ein kos­ten­lo­ses Pa­ket kön­nen die ers­ten 100 Le­ser die­ses Ar­ti­kels bei Drawn! ab­grei­fen. Ich hatte ge­rade Glück :-) . Thank you, Drawn!

Up­date 09.11.2007: Mein Pa­ket mit den schnell zu­sam­men­ge­stell­ten Kar­ten­mo­ti­ven ist heute ge­kom­men. Die Qua­li­tät ist fan­tas­tisch und das ob­wohl die Bil­der bei Flickr in recht ge­rin­ger Auf­lö­sung vor­la­gen. Wer sich selbst über­zeu­gen möchte, kann sich das Pa­ket bei Flickr an­schauen.

Blau ge­gen Rot

Chinese Culture Versus German Culture

Ein Ver­gleich mit Au­gen­zwin­kern: Chi­nese Cul­ture Ver­sus Ger­man Cul­ture lässt die zwei Kul­tu­ren im Stile von Pik­to­gram­men ge­gen ein­an­der an­tre­ten. Es sind schon ein paar Wahr­hei­ten da­bei. Die fol­gende Be­ob­ach­tung trifft auf den Prenz­lauer Berg schon mal nicht zu ;-) :

ChineseCultureVersusGermanCulture2

Und wo wir ge­rade bei deut­schen Ei­gen­hei­ten sind: Heute ist mir die­ses in­ter­es­sante Flickr-Set be­geg­net, das ein Pos­ter aus “Durch die weite Welt vol. XIX” aus den 40er Jah­ren in sei­nen De­tails zeigt. Man hatte große Pläne …

ThefutureworldoftheThirdReich

Bild: Herr.Vorragend

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