I am a happy customer

Replacement Case

Letzten Mittwoch beschrieb ich meine Sorgen mit dem Speck Fitted iPhone Case. Diese sendete ich zeitgleich auch an den Kundenservice in den USA. Heute klingelte die nette FedEx-Botin um mir mein Ersatz Case zu bringen. Das nenne ich mal Service! Zumal ich bei Amazon Deutschland gekauft hatte und nicht direkt beim Hersteller.

Kalender Marke Eigenbau

kalender-diy Dieser hübsche Kalender ist ein PDF, das man nach dem Kauf für gerade mal $3.99 selbst zum fertigen Produkt gestalten kann. Alle Instruktionen dazu bekommt man mitgeliefert.

Make this stylish 2008 calendar for yourself or a friend by using this simple downloadable PDF that includes all instructions and printable materials. Small pieces of your favorite fabrics or papers plus other materials that you probably have available in your own home are all that you will need to complete the project.

Gefunden bei Monoscope.

Gehirnika oder die Karte vom Hirn

New-Brainland-Map

The above map’s original data was created from a reference photo of a real human brain which was used to build the 3d terrain. This digital elevation model was then used to create contour line data, relief shading and to plan where the roads and features should be placed for map compilation. Real New Zealand public domain data was then added for the surrounding islands.

Im Detail sieht das dann so aus:

brainland

Auf der Website gibt es verschiedene Größen dieser Karte als Wallpaper und auch als Poster. Weiteres Material kann man bei Flickr bestaunen.

Warten aufs Christkind …

wartenaufschristkind_gr

Und dabei täglich eine Nummer ziehen. Das ermöglicht der außergewöhnliche Wartemarken– Adventskalender »Warten aufs Christkind!«.

In diesem Jahr versucht Ihnen ein abgehalfterter Privatdetektiv auf der Suche nach einem kleinen, goldenen Engel, die Zeit zu vertreiben. Chandler, Hammett, Spillane und Bogart lassen grüßen. Ziehen Sie täglich eine Nummer und erwarten Sie mit Spannung das nächste Kapitel. Folgen Sie den Hinweisen – oder lassen Sie´s bleiben.

Die Abreißbox aus silberfarbenem Karton ist aufwändig produziert und wird in einer Klarsicht-Geschenkverpackung geliefert. Ein rotes Deckblatt macht neugierig auf den Inhalt; seine Rückseite enthält eine Montageanlei-tung, sehr kurz, denn es ist lediglich zu erläutern, wie man die Box mit den beiliegenden Reißzwecken an der Wand befestigt.

Via Charming Quark.

Instant Messaging Tipps

The 7 deadly sins of instant messaging.

Twitter Cookbook

Twitter Cookbook: Rezepte für Kurzentschlossene: Maximal 140 Zeichen führen zum Ziel.

Die Dinge wirklich mal geregelt kriegen

Man hat den Eindruck, »Getting things done« oder kurz GTD ist heute vor allem bei Mac-Nutzern in aller Munde. Jeder verwendet das von David Allen entwickelte System der Selbstorganisation nach eigenen Bedürfnissen und Prämissen und nennt es dann halt meist GTD oder »Listen machen«. Die Idee, alles, was man im Kopf hat in kleinstmögliche Einheiten zu splitten und aufzuschreiben um damit den Kopf frei zu bekommen, ist einfach und eignet sich hervorragend für die Ausarbeitung am Rechner. Und so gibt es unzählige Tipps, Tutorials und Tools, die den Nutzer dazu anregen sollen, die vielen schönen Listen auch abzuarbeiten.

things-omnifocus Ich selbst lese Artikel zum Thema Selbstorganisation sehr gern, vorzugsweise bei 43 Folders, Lifehacker oder Lifehack.org. Und ich habe auch schon eine Menge Tools ausprobiert. Von relativ geradlinigen Ansätzen wie iGTD, Ghost Action, Backpack oder Actiontastic hin zu üppigen Lösungen wie Midnight Inbox oder den brandneuen Überfliegern OmniFocus und Things, die bisher nur in geschlossenen Tests zu haben sind und sehr beeindrucken. Mein Problem mit den letztgenannten Programmen: Sie sind zu schön, haben zu viele Features für mich. Ich nehme mir viel Zeit, Tasks einzutragen und diese zu kategorisieren und mich den Programmstrukturen anzupassen. Nicht optimal.

Und so habe ich in der letzten Woche dann doch noch mit Taskpaper die scheinbar passende Lösung für mich derzeit gefunden. In der kurzen Zeit, in der ich es benutze, habe ich wirklich das Gefühl, organisiert mehr geschafft zu haben als vorher. Warum ist das so? TaskPaper bietet alles, was ich brauche aber nicht mehr. Man kann das Programm an sich nicht »stundenlang« anpassen.

TaskPaper

TaskPaper arbeitet mit einem Textfile, was das Programm natürlich auch enorm schnell macht. Die Formatierung ist genial einfach: Alles mit einem »:« am Ende wird ein Projekt und automatisch verlinkt. Alles mit einem »-« am Beginn wird zur Aufgabe und kann abgehakt werden, alles mit einem »@« wird zum Tag. Auch diese werden automatisch verlinkt und beim Tippen vervollständigt. Verlinkungen lassen sich per CMD+Klick in einem neuen Tab öffnen. Projekte und Tags sind über die Werkzeugleiste erreichbar. Abgehakte Aufgaben können archiviert werden. Es gibt Erweiterungen für Vim, BBEdit und TextMate. Auch eine Weblösung steht zu Verfügung.

TaskPaper-im-Dock Ich habe momentan drei TaskPaper-Dokumente: eines für meinen Kopf, eines für meine Arbeit und eines für mein neues Buch. Alle sind auf der iDisk abgelegt und lassen sich über Leopards Dock als Stapel schnell erreichen. Der Entwickler Jesse Grosjean, bekannt durch Writeroom, bittet im TaskPaper Forum um Wünsche und Feedback um die Software nach den Wünschen der Nutzer zu verbessern. Was will man mehr? Mehr Features? Sind auf dem Weg. Viel mehr Features? Dann sollte es vielleicht besser OmniFocus oder Things werden. Für mich, meine Homeoffice und mein Moleskine bietet TaskPaper momentan wirklich eine verlässliche Lösung, die ich nicht mehr missen möchte. TaskPaper kann kostenfrei getestet und bei Gefallen momentan für $18.95 erworben werden. Viel Spaß beim Testen!

Update: Am 1. November 2007 ist TaskPaper als MacUpdate Promo für $10.95 zu haben.

Moo bietet jetzt auch Postkarten

Designs-by-Brian-Taylor

Schön öfter habe ich ich vom Online-Druck-Servive MOO geschwärmt (1, 2). In Kombination mit einem Flickr-Account kann man schnell und unkompliziert sehr hochwertige Drucksachen produzieren lassen. Weitere Online-Anbieter werden ebenfalls unterstützt, eigene Bilder können hochgeladen werden. Außerdem stehen mittlerweile viele hochwertige vorgefertigte Designs zu Verfügung. Mir persönlich gefallen die Arbeiten von Brian Taylor (Bild oben) ausgesprochen gut.

MOO-Postcards

Nun ist ein neues Produkt hinzugekommen, die Postkarten. Bis zum 28. Oktober werden alle Postkarten-Bestellungen ohne Versandkosten verschickt. Wer also schon mal für Weihnachten vorplanen möchte, sollte bald anfangen ;-) .

BTW: Ich werde für diesen Beitrag nicht bezahlt, bin einfach nur sehr angetan :-) .

Update 24.10.2007: Ein kostenloses Paket können die ersten 100 Leser dieses Artikels bei Drawn! abgreifen. Ich hatte gerade Glück :-) . Thank you, Drawn!

Update 09.11.2007: Mein Paket mit den schnell zusammengestellten Kartenmotiven ist heute gekommen. Die Qualität ist fantastisch und das obwohl die Bilder bei Flickr in recht geringer Auflösung vorlagen. Wer sich selbst überzeugen möchte, kann sich das Paket bei Flickr anschauen.

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